
Hand aufs Herz: es ist das geheime Gaspedal Ihrer Yacht, auf jedem Amwind Kurs. Es kann mehr, als nach der Wende eingestellt und dann nicht mehr beachtet zu werden: Power bei Welle, Höhe zum Abklemmen, überlegener Speed. Kommt gepaart zu unserem Großsegel mit passender Achterlieksöffnung. Es ist einfach zu trimmen und das Schalten zwischen den Gängen ist exakt.
Setzen Sie es und fahren Sie vor.
FormHier stellt sich zunächst die Frage, ob die Vorsegel überlappend mit konventioneller 142 - 150% Genua 1 oder nicht überlappend mit sogenannten non overlap jibs gewählt werden sollen. Dies ist nicht ohne weiteres zu beantworten. Beide Varianten haben Einfluss auf die Performance und auf den Rennwert. Wir prüfen gerne mit Ihnen und dem DSV sowie unserer Datenbank, welche Konstellation sinnvoll ist. Bei der Umstellung einer Yacht mit innenliegenden Yachten auf non overlaps gilt als Fausformel: das Ratio von I zu Masthöhe über Deck sollte nicht wesentlich kleiner als 0,9 sein.
Allgemein gilt:
Non-overlap: Für einen engeren Anstellwinkel mit mehr Höhe am Wind. Verändert den Rennwert Ihrer Yacht. Daher prüfen wir gerne, wie er sich bei einem Wechsel zu dieser Segelart das Verhältnis von Vermessung zu Leistung auswirkt.
Overlap: Für Yachten mit innenliegenden Wanden unsere erste Empfehlung. Bei Wind bis 10 Knoten im Vorteil insbesondere beim Beschleunigen aus der Wende heraus.
Welche Vorsegelüberlappung ist die Richtige? Wir beraten Sie gerne für Ihre Yacht.

Für ernsthaften Regattaeinsatz gibt es bei Banks Sails Aramid (Race K), Carbon/Aramid (Race S) und Carbon/Tecnora (Race Q) im CDS® (Custom Design System): für jede Yacht individuell berechnete Fasern. Kein Segel wird statisch belastet. Dynamische Lasten werden bei uns von sekundären Laststrängen aufgefangen. Maximale Leistung und maximale Profildauer sind bei uns ein standard.
Made in Germany. In Handarbeit. Von Regattaseglern.